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Clean Eating - der gesunde Ernährungstrend


Wir verraten Dir unter anderem, was sich hinter dieser Ernährungsform verbirgt, welche Lebensmittel erlaubt sind und für wen Clean Eating geeignet ist.

Was ist Clean Eating? 

Die englische Bezeichnung „Clean Eating“ bedeutet wörtlich übersetzt etwa „saubere Ernährung“. Sauber ist dabei nicht im Sinne von steril gemeint, sondern die Lebensmittel, die man bei dieser Ernährungsform zu sich nimmt, sollten möglichst natürlich sein. Beim Clean Eating stehen also unverarbeitete, naturbelassene Lebensmittel und frisches Kochen im Fokus. Das Ziel einer möglichst natürlichen Ernährung ist dabei nicht kurzfristig wie bei einer Diät, sondern langfristig im Sinne einer langfristigen Ernährungsumstellung. 

Was bringt Dir diese Ernährungsform? 

Durch das Konzept Clean Eating, das ganz nach dem Motto der „natürlichen Nahrung“ agiert, setzt Du Dich intensiver mit Deiner Ernährung und der Zubereitung von Gerichten auseinander. Du nimmst Essen in möglichst naturbelassener, vollwertiger Form zu Dir. Das bedeutet, Du verzichtest automatisch auf synthetische Zusatzstoffe, Süßstoffe, Zucker, Farb- und Aromastoffe, Geschmacksverstärker, ungesunde Transfette und andere meist schädliche Stoffe in verarbeiteten Lebensmitteln. Dadurch, dass Du auf ungesunde bzw. verarbeitete Lebensmittel verzichtest, ernährst Du Dich gesünder und sparst viele Kalorien pro Tag. Das kann zu einer Gewichtsabnahme führen. Das Abnehmen sollte aber bei dieser Ernährungsform nicht der Grundgedanke sein. 

Welche Lebensmittel sind erlaubt? 

Das Clean Eating erlaubt alles was schmeckt, solange es clean ist. Du nimmst also möglichst naturbelassene Produkte zu Dir, die nicht oder kaum verarbeitet sind.  

Beispiele für erlaubte Lebensmittel: 

  • Obst und Gemüse – alle Sorten sind erlaubt 
  • Hülsenfrüchte: Linsen, Kichererbsen
  • Trockenfrüchte
  • Nüsse, Samen, Kerne
  • Gesunde Fette – z.B. Leinsamen, Leinöl, Walnüsse, Avocado, Olivenöl, fettreiche Fischarten wie Lachs
  • Milchprodukte – Naturjoghurt, Quark, Frischmilch (keine H-Milch)
  • Eier, Fisch, Fleisch – am besten Bio-Qualität
  • Vollkornprodukte – z.B. Vollkornreis oder -nudeln
  • Amaranth, Quinoa
  • Superfoods, z.B. Chiasamen, Acai, Hanfsamen

Wie Du siehst, kannst Du beim Clean Eating auf viele leckere Lebensmittel zurückgreifen und es bedeutet nicht automatisch beispielsweise Low Carb zu essen, denn Vollkornreis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte oder Haferflocken sind erlaubt und reich an komplexen Kohlenhydraten. 

 Beispiele für nicht erlaubte Lebensmittel: 

  • Fertigprodukte (Anhaltspunkt: Produkte mit mehr als 5 Zutaten)
  • Chips, Salzstangen, Knabberzeug
  • Kekse, Kuchen, Süßigkeiten
  • Weißmehlprodukte
  • Proteinriegel oder Müsliriegel mit Süßstoffen oder Zuckerersatzstoffen
  • Fleischersatzprodukte - z.B. Seitan, Tofu
  • Fertig-/Dosensuppen, fertige Pastasaucen
  • Ketchup, Grillsaucen, Fertigdressing
  • Fruchtjoghurt, Pudding
  • Nuss Nougat Cremes, Marmelade
  • Abgepackter oder stark verarbeiteter Käse mit Farb- und Aromastoffen
  • Wurstwaren 
  • Zuckerhaltige Limonaden, Energy Drinks, isotonische Sportgetränke
  • Fast Food - z.B. Burger, Pommes, Pizza
  • Alkohol

6 Grundregeln beim Clean Eating

Beim Clean Eating gibt es, wie bei vielen anderen Ernährungsformen auch, keine einheitliche Definition und es gibt strengere und lockerere Vorgehensweisen. Folgende Grundregeln kannst Du Dir aber für das Clean Eating merken: 

1. Verzichte auf Zucker, Weißmehl und Zusatzstoffe - also alles, was industriell verarbeitet wurde

2. Verzichte auf Fertigprodukte mit mehr als 5 Zutaten

3. Esse viel Obst und Gemüse 

4. Auf Milchprodukte, Fleisch und Fisch musst Du nicht verzichten, achte hierbei auf gute Qualität

5. Achte auf regelmäßige Mahlzeiten und meide ständiges snacken. 

6. Trinke viel Wasser und ungesüßten Tee

    Du kannst natürlich beim Clean Eating auch ganz einfach auf unsere frischen Säfte oder unsere veganen Bio Proteindrinks zurückgreifen. Diese sind 100% natürlich, bestehen nur aus frischem kaltgepresstem Obst & Gemüse, enthalten keinerlei Zusatzstoffe und sind damit für das Clean Eating bestens geeignet. Yammi!  

    Für wen ist diese Ernährungsform geeignet? 

    Grundsätzlich kann jeder zum Clean Eater werden. Vor allem wenn Du Dich gesünder ernähren möchtest, könnte diese Ernährungsform die richtige für Dich sein. Außerdem ist das Clean Eating auch für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit geeignet, da beim Clean Eating Weißmehlprodukte verboten sind. Auf weiteres glutenhaltiges Getreide, wie z.B. Dinkel, kann ebenfalls verzichtet werden. Fleisch, Fisch und Milchprodukte sind erlaubt, trotzdem eignet sich das Clean Eating auch bestens für Vegetarier und Veganer.  

    Wie wir Dir gezeigt haben, bedeutet Clean Eating nicht nur verzichten und Du kannst viele tolle Lebensmittel essen. Frisches Kochen mit unverarbeiteten, naturbelassenen Lebensmitteln ist dabei das A und O. Daher solltest Du Lust auf Kochen haben und Dir auch etwas Zeit dafür nehmen. Es gibt aber genügend Ideen und Möglichkeiten für Meal Prep, falls es mit der Arbeit unter der Woche mal stressig wird.  

    Entgegen vielen Vermutungen muss Clean Eating nicht unbedingt teuer sein. Du kannst beispielsweise Obst und Gemüse saisonal einkaufen und dadurch Geld sparen. Außerdem beinhalten saisonale Obst- und Gemüsesorten oftmals auch mehr Nährstoffe als im Gewächshaus gezüchtete. Auch die wöchentlich wechselnden Angebote vieler Supermärkte können Dir dabei helfen, dass der Einkauf günstiger wird.  

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    Wir haben ein leckeres Clean Eating Rezept für Dich - einen Beeren Smoothie, den Du super schnell zubereiten kannst. Probier' es aus! 

    Hier kommst Du direkt zu unserem Rezept: Clean Eating Rezept - Beeren Smoothie

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