SAFTFASTENKUR 2.0: Jetzt noch besser
Starte mit Saftfasten, finde einen fitteren Lebensstil und erfahre, wie Du Dein Hungergefühl langfristig besser managen kannst.
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Entwickelt von Dr. Ulrike Fischer
Starte jetzt mit Saftfasten in die Winterzeit!
SAFTFASTENKUR 2.0: Jetzt noch besser
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Saftfasten Programme für Einsteiger & Fortgeschrittene
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Von der promovierten Ernährungswissenschaftlerin Dr. Ulrike Fischer auf wissenschaftlicher Basis entwickelt.
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Gerade, wenn Du einen stressigen Job hast oder weiterhin Sport betreiben möchtest, empfehlen wir Dir eine Gemüsebrühe oder Snack (Banane, Nüsse, Avocado), um Dein Energielevel hochzuhalten.
"Saftfasten kann eine bewusste Ernährungsphase sein, in der du für 3, 5 oder 7 Tage feste Mahlzeiten durch Säfte ersetzt. Wichtig ist dabei eine gute Anleitung und eine schonende Verarbeitung der Zutaten."
LiveFresh wurde von Vergleich.org als Testsieger ausgezeichnet. Unsere Saftfasten-Programme für 3 und 5 Tage erhielten die Bewertung „Sehr gut“. Das zeigt, dass wir mit unseren hochwertigen, kaltgepressten Säften und unserer sorgfältig durchdachten Kur einen echten Mehrwert für unsere Kunden bieten. Besonders stolz sind wir darauf, sowohl bei der 3- als auch bei der 5-Tage-Saftkur Spitzenbewertungen zu erzielen.
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Während der Kur ernährst Du Dich mit einem deutlichen Kaloriendefizit, deshalb lässt sie sich perfekt in Deine Diät integrieren. Das ist aber erst der Startschuss in Deine langfristige Ernährungsweise!
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Als wir 2016 in der Garage gestartet sind, war uns eines immer klar: Das beste Produkt herzustellen. Bis heute haben wir als junges Team von den Rohstoffen bis zur Produktion unserer Säfte alles in der eigenen Hand und bieten Dir dadurch eine unvergleichbare Qualität.
Unsere neuen rPET-Flaschen haben bereits ein langes Leben hinter und sind aus recycelten PET-Flaschen gemacht. Du kannst die Flaschen ganz einfach an jedem Pfandautomaten abgeben und erhältst Dein Pfand zurück. Ein weiterer Schritt für eine bessere Umwelt!
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Manchmal tut es gut, für ein paar Tage aus dem üblichen „zu viel, zu schnell, zu schwer“ auszusteigen. Saftfasten kann genau so eine bewusste Auszeit sein: Du lässt feste Nahrung weg und setzt auf Obst- und Gemüsesäfte, ergänzt durch Wasser, ungesüßten Tee und, je nach Ansatz, Gemüsebrühe.
Damit das im echten Leben funktioniert, findest Du hier eine klare, alltagstaugliche Anleitung: von Methode und Ablauf über passende Dauern (1–7 Tage) bis hin zu Vorbereitung, Fastenbrechen und Essen danach, also genau die Punkte, die oft über den Erfolg oder Frust entscheiden.
Saftfasten ist eine Fastenform, bei der Du für einen begrenzten Zeitraum keine feste Nahrung isst und Deine Kalorien überwiegend über Säfte aus Obst und Gemüse aufnimmst. Dazu kommen Wasser und ungesüßte Tees, optional auch Gemüsebrühe.
Viele erleben Saftfasten als:
Wichtig ist aber auch die Einordnung: Saftfasten ist kein Shortcut für dauerhafte Veränderungen und keine Garantie für langfristige Effekte. Veränderungen während kurzer Kuren können auftreten, entscheidend ist jedoch, wie Du danach wieder in Deinen Alltag zurückfindest.
Ob „Saftkur“, „Saftfasten“ oder „Juice Cleanse“: In der Praxis ist meist Ähnliches gemeint, Säfte statt fester Mahlzeiten, oft ergänzt durch Tee oder Brühe. Wichtiger als der Begriff sind:
Beim Saftfasten reduzierst Du Deine Kalorienzufuhr deutlich und nimmst Energie in flüssiger, leicht planbarer Form auf. Besonders in den ersten ein bis zwei Tagen stellt sich der Körper um.
Alltagstauglich bleibt Saftfasten, wenn Du:
Und ganz wichtig: Kein Dogma. Wenn es Dir deutlich schlecht geht, darfst Du abbrechen und leicht essen. Das ist kein Scheitern, sondern gutes Körpergefühl.
Viele Empfehlungen liegen bei etwa 2–3 Litern Saft pro Tag, zusätzlich zu Wasser und Tee. Manche Konzepte arbeiten mit weniger Saft und ergänzen dafür regelmäßig Gemüsebrühe.
Für den Alltag bewährt sich:
Die passende Dauer hängt von Alltag, Erfahrung und Verträglichkeit ab. Viele starten kurz, längere Kuren brauchen mehr Planung, vor allem beim Wiedereinstieg.
Kurzüberblick:
Saftfasten funktioniert meist besser, wenn Du nicht abrupt startest. Häufig empfohlen werden 1–2 Entlastungstage:
Typische Entlastungsmahlzeiten sind z. B. Gemüsesuppen, gedünstetes Gemüse, Reis oder Haferbrei. Ziel ist nicht Perfektion, sondern ein sanfter Übergang.
Ein fester Rhythmus entlastet, Du musst weniger improvisieren.
Beispiel:
Für viele der „Sweet Spot“.
Gut machbar mit Struktur. Je länger die Dauer, desto wichtiger werden Planung, Flüssigkeit und ein realistischer Umgang mit Grenzen.
Funktioniert am besten mit klarer Vorbereitung und sanftem Wiedereinstieg. Bei Vorerkrankungen oder Medikamenten vorher ärztlich abklären.
LiveFresh bietet Saftfasten als klar strukturierte Programme über 3, 5 oder 7 Tage an – ideal, wenn Du eine feste Tagesabfolge und passende Saftkombinationen ohne eigenen Aufwand suchst.
Wichtiger als Geschmack ist oft die Verträglichkeit. Viele Quellen empfehlen:
Beides kann passen.
Selber machen: volle Kontrolle, aber mehr Aufwand.
Fertige Säfte: praktisch und zeitsparend, achte auf kurze Zutatenlisten ohne Zuckerzusatz und eine ausgewogene Obst-Gemüse-Zusammensetzung.
Wenn Du Dir Planung sparen willst, sind vorgeplante Saftkuren eine entspannte Option für den Alltag. Unsere LiveFresh Saftkuren für 3, 5 oder 7 Tage liefern Dir einen fertigen Saftplan mit kaltgepressten Säften direkt nach Hause.
Brühe ist kein Muss, aber für viele eine hilfreiche Ergänzung, vor allem abends. Ein warmes, herzhaftes Getränk kann das Fasten subjektiv angenehmer machen.
Wichtig: schlicht halten und als Ergänzung sehen, nicht als Ersatz für Säfte.
Der Wiedereinstieg ist entscheidend. Viele Beschwerden entstehen, wenn nach flüssigen Tagen sofort sehr schwer gegessen wird.
Bewährter Aufbau:
Nicht empfohlen ist Saftfasten u. a. für Schwangere, Stillende, Kinder, Jugendliche, Menschen mit chronischen Erkrankungen, Essstörungen oder bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme. Bei Unsicherheit ist ärztlicher Rat der beste Startpunkt.
Viele starten mit 1 Tag als Testlauf oder wählen 3 Tage als gut planbaren Einstieg. Eine Woche ist möglich, braucht aber mehr Struktur und sollte bei Unsicherheit ärztlich abgeklärt werden.
Häufig genannt werden etwa 2–3 Liter Saft pro Tag, zusätzlich zu Wasser und ungesüßtem Tee. Je nach Konzept kann es auch weniger Saft plus Brühe sein. Achte auf gute Verträglichkeit und ausgewogen komponierte Säfte.
Ausgewogen zusammengesetzte Säfte aus Obst und Gemüse sind oft die bessere Basis, da reine Obstsäfte mehr Fruchtzucker und Säure enthalten können. Häufig funktionieren Kombinationen aus Gemüse (z. B. Karotte, Gurke, Sellerie, Spinat) plus etwas Obst (z. B. Apfel oder Birne) für die Milde.
Während der Saftfasten-Tage wird feste Nahrung meist weggelassen. Üblich sind Säfte, Wasser und ungesüßter Tee; je nach Ansatz auch Gemüsebrühe. Entscheidend sind außerdem die Entlastungstage davor und das Fastenbrechen danach.
Drei Tage sind für viele eine strukturierte Auszeit: weniger Entscheidungen rund ums Essen, mehr Fokus auf Trinken und Ruhe. Gewichtsveränderungen können vorkommen, sind aber individuell und nicht automatisch nachhaltig, dafür ist die Phase nach dem Fasten entscheidend.