Wer kennt’s nicht – Das Frühstücksbuffet im 5-Sterne Hotel kann ein kulinarisches Highlight sein. Doch oft kommt am Ende einer langen Buffet-Tour die kleine Enttäuschung auf. Man findet einen trüben Orangensaft vor, der eher an eine Probe aus dem verdreckten Amazonas erinnert als an eine frisch gepresste Vitaminbombe, die den Start in den Tag perfekt machen soll. Und das Problem dabei: Genau so schmeckt er auch.

Aus dieser Erfahrung heraus entstand die Gründungsidee von LiveFresh und die große Mission, die Welt mit frischem Saft zu versorgen. Nahezu 100% aller auf dem Markt verfügbaren Orangensäfte kommen aus der Flasche, werden in der Herstellung mehrmals erhitzt und sind mit einer Vielzahl von Zusatz- und Konservierungsstoffen versetzt. Viele Hersteller versuchen natürlich das Aroma sowie die Inhaltsstoffe des Saftes nach dem sog. Pasteurisieren zu erhalten, das jedoch ohne technische und chemische Hilfsmittel nicht möglich ist. Gerade aus diesem Grund ist es umso wichtiger, einmal klarzustellen, wieso ein frisch, beziehungsweise kalt gepresster Orangensaft in Geschmack und Nährstoffgehalt außer Konkurrenz steht.

Pasteurisieren – das Todesurteil für jeden frischen Saft

Der Weg von der Herstellung bis ans Hotelbuffet kann unvorstellbar lang sein. Deshalb müssen die meisten Säfte in Ihrer Herstellung durch Hitze haltbar gemacht werden, sodass lange Lagerzeiten und weite Transportwege gewährleistet werden können. Oftmals besteht bei den Konsumenten die Auffassung, dass die „Big Player“ der Saftindustrie Ihre Säfte im Verkaufsland herstellen. Die Realität sieht jedoch etwas anders aus. Gerade Orangensaft wird hauptsächlich zu teilweise bedenklichen Bedingungen bereits in den Ursprungsländern gepresst und zum ersten Mal erhitzt. Der mehrwöchige Transport per Schiff in die Verkaufsländer wird anschließend durch weitere Verarbeitungsmethoden sichergestellt. So wird ein Großteil des Saftes nach dem Pressen zu Konzentrat verarbeitet, das dann im jeweiligen Verkaufsland wieder mit Wasser aufgefüllt wird. Ein weiterer Teil wird tiefgefroren über die Weltmeere transportiert. 

Der Geschmack von „echten“ Orangen

Zwei Gläser – das erste frisch, das zweite aus der Flasche. Der direkte Vergleich dieser Varianten spricht kommentarlos für sich. Während manschon optisch diverse farbliche Unterschiede erkennen kann, lässt der Geschmackstest keine Zweifel zu. Der Geschmack eines frischen Orangensafts stellt den Saft aller herkömmlichen pasteurisierten Säfte in den Schatten. Auch durch sämtliche Maßnahmen, die der Getränkeindustrie in der Zwischenzeit zur Verfügung stehen, lässt sich der Geschmacksunterschied in keiner Weise aufheben. Wir von LiveFresh haben eine Möglichkeit gefunden, den Geschmack und auch die natürlichen Nährstoffe eines frischen Saftes über mehrere Wochen zu erhalten. Auf unserer Homepage findest Du weitere Infos zu unserem innovativen Haltbarkeitsverfahren HPP.Spalte für Text

 

Frische natürliche Inhaltsstoffe vs. künstliche Hilfsstoffe in pasteurisiertem Saft

Gerade Orangensaft enthält von Natur aus viele positive Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Mineralien und Enzyme, die beim Pasteurisieren durch die Hitze zerstört werden. Um z.B. den Verlust von Vitamin C zu kompensieren, verwenden viele Hersteller künstlich erzeugte Ascorbinsäure, um den ursprünglichen Vitamingehalt wiederherzustellen. Dabei ist es teilweise auch üblich, dass schon bei der Abfüllung eines Orangensaftes die 3-fache Menge an künstlichem Vitamin C als erforderlich wäre, zugesetzt wird. Durch diese Überdosis kann gewährleistet werden, dass auch nach über einem Jahr die Mindestmenge an deklariertem Vitamin C auf dem Etikett im Saft enthalten ist. Wird Orangensaft frisch und kalt verzehrt, kann der Körper alle enthaltenen Antioxidantien auf natürliche Weise und in vollem Gehalt zu sich nehmen.

Frischer Saft von LiveFresh

Nun wieder zurück zum Frühstück im Hotel. Im heutigen Zeitalter kommt die Frage auf, wieso nicht schon längst alle Hotels die supermodernen Saftautomaten am Buffet platziert haben. Oder wieso legen so wenig Menschen Wert auf Qualität im Bereich von Saft? Gerade beim Getränk Nr. 1 in Deutschland sollte der Konsument kritischer sein als bei allen anderen.


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